Wofür ich stehe

Vor über 20 Jahren bin ich in die SPD eingetreten – aus Empörung über die unsoziale Bildungspolitik der CDU in meiner Heimat Niedersachsen. Seitdem setze ich mich dafür ein, dass endlich alle Menschen in Deutschland gute und möglichst gleiche Lebenschancen erhalten. Und zwar unabhängig von Herkunft, sozialer Schicht oder Geschlecht.

Anders als die Union will die SPD bedürftige Menschen nicht bloß mit Transferzahlungen abspeisen. In ihrer stolzen Geschichte stand die Sozialdemokratie immer für Emanzipation: Wir wollen jeden Einzelnen befähigen, durch eigene Leistung voranzukommen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Denn nur wenn alle Menschen an der Gesellschaft teilhaben können, ist lebendige Demokratie möglich.

Genau deshalb trete ich für einen vorsorgenden Sozialstaat ein, der systematisch in die Menschen investiert, bevor soziale Schadensfälle wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit eintreten und der „reparierende“ Sozialstaat eingreifen muss. Dazu gehört vor allem, Kinder möglichst früh und individuell zu fördern. Wir müssen die soziale Infrastruktur stärken.

Darüber hinaus kämpfe ich mit der SPD für gute Arbeitsbedingungen und einen gesetzlichen Mindestlohn, von dem man leben kann. Anstelle von Lohndumping brauchen wir eine nachhaltige Wirtschaftspolitik, die auf hoch motivierte Mitarbeiter, Innovationen und geringen Ressourcenverbrauch setzt. Denn wirtschaftliche Dynamik, soziale Gerechtigkeit und ökologische Vernunft sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander.

Im Oktober 2007 haben wir das „Hamburger Programm“ verabschiedet, an dessen Ausarbeitung ich als Generalsekretär der SPD beteiligt war. Unser Grundsatzprogramm gibt die richtigen Antworten auf die Herausforderung der Globalisierung: Wir erkennen die Realitäten an, ohne uns mit den Verhältnissen abzufinden. Und wir halten nicht an alten Instrumenten fest, sondern suchen, da wo es nötig ist, nach neuen Lösungen.

Der Wahlkreis Gifhorn/Peine

Wer Politik für die Region macht, muss die Menschen mögen, die dort leben. Die Bürgerinnen und Bürger in den Landkreisen Peine und Gifhorn sind wie sie sind: geradeheraus, fleißig und gastfreundlich. Sie halten zusammen. Das Familien- und Vereinsleben ist ihnen wichtig. Sie wollen den Staat und seine Vertreter nicht vor ihrer Nase sehen, sondern an ihrer Seite wissen. Die Menschen in der Region haben Anspruch darauf, dass ihre politischen Vertreter für sie durch dick und dünn gehen. Bei gutem und bei schlechtem Wetter.

Mein Wahlkreis liegt im Südosten Niedersachsens. Der Landkreis Peine liegt zwischen Braunschweig und Hannover. Der Landkreis Gifhorn liegt nördlich von Braunschweig, grenzt an die Stadt Wolfsburg und das Land Sachsen-Anhalt.

Die Wirtschaftsstruktur unserer Region ist geprägt von Industrie, Handwerk und Dienstleistungen. Auch die Landwirtschaft spielt nach wie vor eine wichtige Rolle. Viele Menschen leben in unserer Region und pendeln täglich in die benachbarten Städte Hannover, Hildesheim, Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg zur Arbeit.

Der Landkreis Peine hat den wirtschaftlichen Strukturwandel in den letzten 20 Jahren erfolgreich gemeistert. Durch gemeinsamen Einsatz ist es gelungen, den Stahlstandort Peine zu sichern.

In der Stadt Gifhorn sind neue, innovative Unternehmen entstanden und gewachsen, wie zum Beispiel die IAV, ein Unternehmen das für moderne Ingenieurstechnik in der Automobilbranche sorgt.

Landschaftlich ist meine Heimatregion vielfältig: Im Süden findet man die schweren Böden der Hildesheimer Börde, im Norden die einzigartige Landschaft der Südheide.

Ich arbeite gerne für unsere Region und weiß welche Chancen, aber auch welche Probleme vor uns liegen.

Stark für die Region.

Arbeitsprogramm für den Landkreis
Gifhorn 2013 – 2017

Stark für die Region.

Arbeitsprogramm für den Landkreis
Peine 2013 – 2017

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Stark vor Ort. Stark in Berlin.

Zwischenbilanz für den Wahlkreis Gifhorn/Peine 2009-2013
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Anpacken. Für die Region.

Zwischenbilanz der Arbeit im Wahlkreis 2005-2009
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Kraft für die Region.

Leistungsbilanz für den Wahlkreis Gifhorn/Peine 2005

Bürgersprechstunde

Als Bundestagsabgeordneter bin ich Interessenvertreter der Menschen meines Wahlkreises. Sprechen Sie mich an! Bei der Klärung politischer Fragen, beim Ärger mit Ämtern und Behörden usw. Ich gebe zu: Nicht in allen Fällen kann man helfen. Aber: Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass wir alle Möglichkeiten für ihre berechtigten Anliegen ausschöpfen. Die Bürgersprechstunden finden in der Regel einmal im Monat statt (in Gifhorn und in Peine). Um telefonische Anmeldung in meinen Wahlkreisbüros in Gifhorn und Peine wird gebeten. Selbstverständlich stehe ich auch für individuell vereinbarte Termine gerne zur Verfügung.

Besuch in Berlin

Hier finden Sie Informationen über Reisen nach Berlin für Schulklassen, Vereine, Verbände oder einfach interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Hubertus Heil.

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Fraktionsmitarbeiter:
Lucas Cornelius
Nermin Fazlic
Fabian Langenbruch

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Telefon: (030) 227 – 7 37 10
Telefax: (030) 227 – 7 67 10
E-Mail: hubertus.heil@bundestag.de

Erika Homann und Florian Kollinger
Goethestraße 16, 31224 Peine

Mo. bis Do. von 9 Uhr bis 16 Uhr,
Fr. von 9 Uhr bis 14 Uhr

Telefon: 05171-50 683 14
Telefax: 05171-50 683 99
E-Mail: hubertus.heil.wk01@bundestag.de

Kerstin Wiese und Lukas Ratschko
Steinweg 11, 38518 Gifhorn

Mo. bis Fr. von 9 Uhr bis 13 Uhr

Telefon: 05371-15 26 9
Telefax: 05371-93 29 25
E-Mail: hubertus.heil.wk02@bundestag.de

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