Zukunft der Arbeit

Girls‘ Day 2012: Mehr Mädchen in die Politik

Schülerin aus Vollbüttel im Berliner Abgeordnetenbüro von Hubertus Heil. Wie sieht der Arbeitstag von Politikern aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Charlotte Nunweiler, Schülerin des Otto-Hahn-Gymnasiums in Gifhorn, am 26. April 2012, dem bundesweiten Girls Day, ihrem Abgeordneten in Berlin selbst stellen. Hubertus Heil lädt dazu ein, einen Tag lang einen Einblick in den Politikalltag zu bekommen und live mitzuerleben.

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Insgesamt 70 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik sind zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin und können sich selbst einen Eindruck von einem vielfältigen Berufsbereich machen. „Der Girls‘ Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. „Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum achten Mal am Girls‘ Day“, erklärt Hubertus Heil.

Die Mädchen können an diesem Tag ihren Abgeordneten bei Terminen begleiten und einen Eindruck in den Büroalltag erhalten. Die Besichtigung des Reichstagsgebäudes und die Teilnahme an einer Plenardebatte stehen ebenfalls auf dem Programm.

Im Rahmen eines Planspiels lernen die Teilnehmerinnen, wie ein Gesetzentwurf eingebracht werden kann und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt.

Außerdem werden den Mädchen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und Wege aufzeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik engagiert und erfolgreich zu arbeiten.

„Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren eines der Mädchen wieder – als wissenschaftliche Mitarbeiterin einer/eines Abgeordneten, in meiner Fraktion oder sogar selbst als Politikerin“, hofft Hubertus Heil.